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Ansbach (kk)- Große Erleichterung herrschte am Samstagabend beim TT-Bayernligisten TSV 1860 Ansbach II. Mit 9:3 wurde der erste Saisonsieg gegen die DJK SpVgg Effeltrich eingefahren, der Ansbach in der Momentaufnahme die Abstiegsränge verlassen lässt. Der voll umfängliche Befreiungsschlag ist dennoch ausgeblieben, da im ersten Match des Doppelheimspieltages beim 6:9 gegen den TTC Rugendorf nur Nuancen zu einem durchaus möglichen Remis gefehlt haben.

Das große Ansbacher Problem in der ersten Begegnung gegen Rugendorf hieß Holan. Die beiden Brüder waren für die Grün-Weißen nicht zu bezwingen. So sorgte das Tschechen-Duo im Alleingang für sechs der neun Gästepunkte. Da die Gastgeber aber gegen die anderen Rugendorfer in den meisten Fällen gut aussahen, war die Partie bis zum Ende spannend. Nach Erfolgen von Danzer/Mertel und Peter Danzer im ersten Einzel kam man im mittleren Paarkreuz entscheidend in Rückstand. Nahezu zeitgleich zog Julian Roth in einem 5-Satz-Krimi-Finale knapp mit 9:11 den Kürzeren und Wolfgang Niemela unterlag trotz vier eigener Satzbälle den dritten Schlüsselsatz mit 13:15. Diesen 2:5-Rückstand verkürzte Basti Mertel und Klaus Kutka mit astreinen Auftritten auf 4:5. In den nächsten drei Duellen war für die Einheimischen rein gar nichts zu holen, weshalb das Defizit beim 4:8 angewachsen war. Wolfgang Niemela und Basti Mertel brachten ihre Farben noch einmal auf 6:8 ran. Doch weder das Schlussdoppel noch Klaus Kutka konnten noch das Remis retten.

Dank der guten ersten Leistung ging das Sextett zwei Stunden später selbstbewusst ins Kellerduell gegen Effeltrich. Gleich zu Beginn wurde mit drei Doppelsiegen beim 3:0 der Grundstein für den späteren Erfolg gelegt. Ein Sonderlob hat sich hier Julian Roth verdient, der seinen zu Beginn schwächelnden Doppelpartner an der Hand nahm und nach einem 0:2-Satzrückstand noch sicher zum Triumph wendete. In den Einzeln mussten die Hausherren lediglich die Überlegenheit des Spitzenspielers der Gäste, Csölle, anerkennen. Da im mittleren und hinteren Paarkreuz die TSV-Cracks jederzeit Herr der Lage waren – Julian Roth, Wolfgang Niemela, Basti Mertel und Klaus Kutka dominierten hier ohne einen einzigen Satzverlust – war die Partie schnell mit 9:3 entschieden und der erste Saisonsieg eingefahren.

Mit dem ersten doppelten Punktgewinn kletterte der TSV mit nun 2:14 Punkten auf den 8. Platz den er im letzten Vorrundenspiel am 16. Dezember beim Neuntplatzierten Eschau (1:11 Punkte) verteidigen will.

Die Ergebnisse: Ansbach – Rugendorf: Danzer/Mertel – Schirner/Kirsch 7:11/11:3/11:8/11:9, Nemes/Roth – Holan/Holan 6:11/7:11/8:11, Niemela/Kutka – Hoffmann/Jobst 8:11/7:11/11:7/8:11, Danzer – Schirner 11:8/13:11/12:10, Nemes – J. Holan 6:11/5:11/2:11, Roth – Hoffmann 6:11/11:8/3:11/11:4/9:11, Niemela – P. Holan 11:8/6:11/13:15/5:11, Mertel – Kirsch 11:4/11:7/14:12, Kutka – Jobst 11:5/9:11/11:9/11:6, Danzer – J. Holan 8:11/4:11/9:11, Nemes – Schirner 6:11/9:11/11:6/3:11, Roth – P. Holan 8:11/5:11/6:11, Niemela – Hoffmann 11:6/13:11/12:10, Mertel – Jobst 11:9/11:8/11:2, Kutka – Kirsch 6:11/11:6/11:5/8:11/7:11.

Ansbach – Effeltrich: Danzer/Mertel – Götz/Emmerich 11:2/11:6/11:7, Nemes/Roth – Csölle/Jost 6:11/9:11/11:7/11:6/11:6, Niemela/Kutka – Rackelmann/Späth 11:4/11:2/11:8, Danzer – Jost 11:9/11:5/14:12, Nemes – Csölle 4:11/7:11/4:11, Roth – Rackelmann 14:12/11:7/11:4, Niemela – Götz 11:8/11:4/11:6, Mertel – Emmerich 11:8/11:7/11:5, Kutka – Späth 11:4/13:11/11:4, Danzer – Csölle 3:11/7:11/6:11, Nemes – Jost 4:11/4:11/5:11, Roth – Götz 11:8/11:6/11:5.