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VERSBACH (kk)- Auch beim letzten Punktspiel in der Vorrunde hat sich für den TSV 1860 Ansbach in der TT-Regionalliga nichts geändert. Analog der ersten acht Partien haben die Grün-Weißen auch beim SB Versbach im letzten Duell des Jahres 2017 als Verlierer die Tische verlassen und überwintern als Schlusslicht mit ernüchternden 0:18 Punkten.

Gleich zu Beginn hat sich in den Doppeln gezeigt, dass auch beim Ausflug nach Unterfranken nichts Zählbares für den TSV heraus springen wird. Alle drei Ansbacher Formationen bekamen keinen Zugriff auf ihre Gegner, die ihrerseits die Schwächen der Gäste konsequent ausnutzten und schnell mit 3:0 in Führung gingen.

Beim 4:0-Zwischenstand für Versbach waren es dann genau wie in der Vorwoche wieder die beiden TSV-Asse Jan Urbanek und Oli Welt, die sich vehement gegen die drohende Niederlage stemmten. Jan Urbanek diktierte das Match gegen den beidseitigen Spin-Experten Bindhammer nach Belieben und siegte sicher in drei Durchgängen. Deutlich mehr zu kämpfen hatte Oli Welt, der an seiner alten Wirkungsstätte im Würzburger Vorort gegen seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Rösner einige brenzlige Situationen meistern musste. Spielentscheidend war hier der hart umkämpfte vierte Satz, den Oli Welt bei 1:2-Rückstand nervenstark mit 12:10 gewinnen konnte. Im fünften Satz trumpfte Welt dann überzeugend auf und stellte mit einem 11:7 auf 2:4.

Die nächsten drei Begegnungen verliefen nach dem gleichen Muster: schön anzusehende Ballwechsel, die öfters an die sicheren Gastgeber gingen. So spielten insbesondere Geist und Weinhold den Ball einmal öfters auf gegnerische Tischhälfte als Pedder You und Jan Schubert. Dietmar Weger konnte in Sachen Sicherheit voll mithalten. Der Konterexperte musste allerdings anerkennen, dass der kraftvolle Theissmann in Sachen Schlagkraft und Beschleunigung mehr zuzusetzen hatte.

So ging es mit einem 2:7-Defizit ins Spitzeneinzel, dass seinen Namen mehr als verdient hatte. Jan Urbanek und Andreas Ball duellierten sich in einem packenden Fight. Explizit waren hier der vierte und fünfte Durchgang, bei denen die Führung gefühlt im Minutentakt wechselte, an Spannung nicht zu überbieten. Mit je einem 15:17 und einem 13:15- Satzausgang war die Nr. 1 der Ansbacher keinesfalls der schlechter Akteur, nur einfach der Unglücklichere. Den letzten Ansbacher Zähler konnte im Anschluss Manuel Kupfer zugeschrieben. Endlich gelang es ihm, sein Talent auch in Punkten auszudrücken. Mit 11:9 entschied er ein von langen Halbdistanzrallyes geprägten Spiel im Abschlusssatz für sich und verabschiedet sich mit einem positiven Gefühl in die Winterpause. Nach der zweiten Niederlage von Dietmar Weger war die 3:9-Klatsche besiegelt und die erste Halbserie beendet.

Die Ergebnisse (Versbach zuerst genannt): Ball/Geist – Weger/Schubert 11:7/9:11/11:9/11:5, Bindhammer/Theissmann – Urbanek/Kupfer 11:8/11:5/16:14, Rösner/Weinhold – Welt/Kupfer 13:11/12:10/11:6, Ball – Kupfer 11:9/11:3/11:2, Bindhammer – Urbanek 4:11/7:11/4:11, Rösner – Welt 9:11/11:5/11:7/10:12/7:11, Theissmann – Weger 11:8/11:6/11:9, Geist – You 11:9/11:6/11:9, Weinhold – Schubert 11:5/11:13/11:5/11:2, Ball – Urbanek 9:11/11:13/11:5/17:15/15:13, Bindhammer – Kupfer 11:6/8:11/9:11/11:7/9:11, Rösner – Weger 11:7/11:4/9:11/11:4.