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ANSBACH (kk)- Die Wochen der Wahrheit beziehungsweise die allerletzten Chancen in der Regionalliga beginnen für die TT-Cracks des TSV 1860 Ansbach am morgigen Sonntag. Dann nämlich empfängt das Schlusslicht um 14 Uhr in der unteren Platenhalle den SB Rosenheim zum nächsten bayerischen Duell. Bereits am Samstagabend um 19 Uhr geht die Reserve gegen den TV Altdorf auf Punktejagd in der Bayernliga.

Für den Regionalligaletzten Ansbach (10. Platz) gilt spätestens ab morgen das Motto „Jetzt oder nie“. Der Spielplan beschert den Markgrafenstädtern in Serie die drei direkt vor den Ansbachern platzierten Mannschaften. Nach dem morgigen Heimspiel gegen Rosenheim (Platz 7, 7:13 Punkte) reist der TSV in den nächsten Spieltagen zum TTC Sponeta (Rang 9, 4:16) und nach Holzhausen (8. Platz, 5:17). Um die Chancen auf den Klassenerhalt aufrechterhalten zu können, muss morgen gegen den SB gepunktet werden. Im bisherigen Saisonlauf waren die Oberbayern aufgrund oftmals wechselnder Aufstellungen ein Überraschungspaket. Für die Partie in Ansbach wird aber sicher eine gute Formation ins Rennen geschickt, kann man sich doch mit einem Sieg im Mittelfeld etablieren und eine deutliche Distanz zu den Abstiegsrängen aufbauen. In der Winterpause hat sich Rosenheim zudem verstärkt. Mit dem Frontmann Francesco Sanchi aus Argentinien bildet nun Neuzugang Gustavo Yokoto aus Brasilien ein rein südamerikanisches Paarkreuz. Unterschiedlicher könnten die Spieltypen aber nicht sein. Während Sanchi ein offensives Spin-Spiel praktiziert, vertraut Yokoto auf eine sichere Schnittabwehr mit gelegentlichen Gegenziehern. Gegen beide Akteure werden Jan Urbanek und Manuel Kupfer sicher sehenswerte Matches abliefern. Der Vorteil der neuen Nr.2 ist für Rosenheim, dass die anderen Akteure einen Platz nach hinten rutschen. Interessant dürfte auch das Kräftemessen von Oli Welt und Jan Schubert gegen Felix Wetzel, seines Zeichens einer der hoffnungsvollsten bayerischen Nachwuchsspieler, sein. Das Team um Kapitän Dietmar Weger will die letzte Chance beim Schopfe packen und dieses Mal auch in den knappen Spielsituationen abgeklärt und effizient agieren.

Die Reserve braucht am Samstag um 19:30 Uhr ebenfalls dringend Punkte, um die Lücke zum Relegationsplatz 8 nicht zu groß werden zu lassen. Dazu bietet sich gegen den TV Altdorf die Gelegenheit. Die Gäste im Mittelfrankenduell haben 8 Pluspunkte auf ihrem Konto und benötigen selbst Erfolge, um sich nicht selbst auf dem Abstiegs-Relegationsplatz wieder zu finden. Der TV hat eine bunte Mischung zwischen jungen und erfahrenen Spielern, unter anderem mit Andreas Reiß einen ehemaligen Ansbacher, in ihren Reihen. Mit einer guten Tagesform aller TSV’ler ist hier zumindest ein Remis im Bereich des Möglichen.

TSV 1860 Ansbach: Urbanek, Kupfer, Welt, Schubert, Weger, You

TSV 1860 Ansbach II: Roth, Danzer, Niemela, Mertel, Kutka, Klingler.