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ANSBACH (kk)- Heute Abend um 19:30 Uhr feiert der TSV 1860 Ansbach II seine Heimspielpremiere in der TT-Bayernliga. Gast beim ersten Match der Saison ist in der unteren Platenhalle um 19:30 Uhr der TV 1848 Erlangen.

Der Gegner aus der Universitätsstadt ist genau wie der TSV mit einer hohen Niederlage auswärts in die Spielzeit gestartet. Aber anders als die spielfreien Grün-Weißen hat der TV am vergangenen Wochenende an eigenen Tischen knapp mit 9:7 den ersten Erfolg unter Dach und Fach gebracht. Der Sieg kam im Übrigen gegen den TV Altdorf zustande, der eine Woche zuvor noch den TSV mit 9:2 bezwingen konnte.

ANSBACH (kk)- Einen ganz besonderen Leckerbissen bietet die Heimpartie des TSV 1860 Ansbach am morgigen Sonntag in der TT-Regionalliga gegen den SV SR Hohenstein-Ernstthal. Die Gäste bieten mit Roland Krmaschek den nominell besten Akteur der Liga auf, der zudem mit seinem unnachahmlichen Abwehrspiel begeistert.

Der Wechsel des ehemaligen tschechischen Nationalspielers aus der 2. Bundesliga macht aus einer guten Regionalligamannschaft einen Titelaspiranten. Nicht nur das: der inzwischen 47-jährige Defensivkünstler bringt natürlich jede Menge Erfahrung mit in die Karl-May-Stadt, von der der jungen Akteure viel profitieren können.

ANSBACH (kk)- Mit leeren Händen ist der TT-Regionalligist TSV 1860 Ansbach aus seinem Doppelspieltag-Wochenende gekommen. Viel schlimmer als die nicht vorhandene Ausbeute ist die Tatsache, dass man in Magdeburg und zuhause gegen Erfurt gegen zwei vermeintlich im Mittelfeld ansässige Gegner im Endeffekt chancenlos war.

Dabei war die Voraussetzung bei der Auswärtspartie in Magdeburg eigentlich sehr gut, als man erfuhr, dass die Nr. 2 der Gastgeber seine Partien kampflos abgeben wird. So hatte Jan Urbanek erstmal nicht viel zu tun, da sein Doppel mit Oli Welt sowie sein erstes Einzel schon gewonnen war bevor es überhaupt angefangen hatte. Trotzdem stand es nach fünf Matches 3:2 für die Einheimischen. Sehr schade war gleich zu Beginn das Spiel von Kupfer/You. Das Ansbacher Duo kämpfte sich gegen das Einserdoppel mit starken Ballwechseln ins Match und egalisierte zum 2:2-Satzausgleich. Im 5. Satz war die Partie auch lange offen, ehe Urso/Verhaunou mit einem Finale das 11:7 nach Hause brachten.

ANSBACH (ku)- Das TT-Team des TSV 1860 Ansbach hat ein anstrengendes und zugleich eminent wichtiges Doppelspieltag-Wochenende vor der Brust. Der längsten Auswärtsfahrt am heutigen Samstag nach Magdeburg folgt morgen um 14 Uhr das erste Heimspiel der Saisongegen den TTZ Sponeta Erfurt. Heute wird den Ansbachern eine Menge Sitzfleisch abverlangt. 850 km sind beim Auswärtsspiel in Magdeburg zurück zu legen. Von den Strapazen sollten sich Urbanek & Co. im Match nichts anmerken lassen, denn das Spiel hat einen hohen Stellenwert. Medizin Magdeburg hat in der Vorsaison mit 13:19 Punkten einen guten 5. Platz in der Regionalliga belegt. In dieser Spielzeit ist die Prognose nach unten korrigiert, da sie in der Sommerpause ihren Spitzenspieler Zakharov abgeben mussten. Die in diesem Jahr aufgebotenen Spieler sind für die Ansbacher weitest gehend unbekannt. Der Gastgeber aus Sachsen-Anhalt bietet ausschließlich Akteure aus dem osteuropäischen Ausland auf. Fest steht, dass für Medizin Magdeburg der Start in die Runde geglückt ist. Genau wie der TSV führte sie die erste Partie nach Thalkirchen, Während Ansbach dort 6:9 unterlag, konnte Magdeburg einen sicheren 9:3-Erfolg einfahren. Daher befinden sich die Hausherren in der Favoritenrolle. Dennoch ist es das Bestreben der Markgrafenstädter, aus der Reise etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Ebenfalls viel vorgenommen hat sich das Sextett für den ersten Auftritt in der heimischen Platenhalle, in der am Sonntag um 14 Uhr das Debüt vor eigenem Publikum stattfindet. Gast wird hier der TTZ Sponeta Erfurt sein. Die Thüringer haben noch keine Begegnung absolviert. Deshalb hoffen die Einheimischen, dass die vorhandene Spielpraxis den Reisestrapazen des Vortags überwiegt und der zweite Einsatz am Wochenende (auch) erfolgreich verläuft. Die Gäste sind als Vizemeister aus der Oberliga Mitte in die Regionalliga vorgestoßen. Der Kader wird durch drei Legionäre angeführt. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass sich Erfurt den Führungsspieler Zakharov vom Ligarivalen Magdeburg geschnappt hat. Hier werden Jan Urbanek und Manuel Kupfer einen guten Tag benötigen, um den starken Spieler an den Rand einer Niederlage zu bringen. Hinter diesen Aktiven baut Sponeta auf die Jugend. So laufen mit Franke und Neudeck zwei Jugendliche auf. Insgesamt sollte sich gegen ein Team mit ähnlicher TTR-Struktur ein spannender Wettkampf entwickeln, bei dem der TSV auf viele Zuschauer hofft. TSV 1860 Ansbach: Urbanek, Kupfer, Weger, Welt, Schubert. You.