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ROSENHEIM (ku)- Im Duell zweier bisher sieglosen Mannschaft war schnell klar, wer sich am Sonntagnachmittag über den ersten Saisonsieg in der TT-Regionalliga freuen durfte.

Aus Sicht des TSV 1860 Ansbach fiel die Niederlage beim SB DJK Rosenheim, der von einer schönen Zuschauerkulisse angefeuert wurde, mit 3:9 um einiges zu hoch aus.

Der Auftakt nach der fünfstündigen Anfahrt verlief zunächst vielversprechend. Urbanek/Kupfer kämpfte sich ins Match, zeigte im 5. Satz eine famose Leistung und siegte mit 11:8. Am Nebentisch schickte sich Weger/Schubert an, es dem Doppel 1 gleich zu tun. Mit ihrer unverwechselbaren Kombination aus Risiko und Sicherheit erspielte sich das Duo im Entscheidungssatz über einen 9:3 –Vorsprung beim 10:6 vier Matchbälle. Doch den letzten Punkt wollten die beiden Ansbacher zu sehr erzwingen. So entglitt ein bis dato sicher geglaubter Sieg noch mit 10:12. Statt eines Paukenschlags zu Beginn war die erste Euphorie der Gäste dahin und die Kulisse der Hausherren im Spiel. Mit einem Sieg im Doppel 3 und im Einzel des eigenen Frontmanns holte sich der Sportbund prompt beim 3:1 die erste Führung. Erst der überragend aufgelegte Jan Urbanek konnte wieder glänzen. Mit Top Spins im mittleren Geschwindigkeitssegment legte sich die Ansbacher Nr. 1 den offen spielende Heeg zu Recht, um dann mit einer plötzlichen Tempoverschärfung zuzuschlagen. Ein sicherer 3:0-Sieg brachte den TSV auf 2:3 heran. In der Mitte gab es für die Markgrafenstädter nichts zu holen. Immer wenn Oli Welt dran war, zeigte die Nachwuchshoffnung starke Schläge oder hatte durch zahlreiche Netz- und Kantenbälle das Glück auf seiner Seite. Dietmar Weger dagegen kam mit dem Linkshänder Pinter nicht zu Recht, da seine Rückhand-Druckbälle zu oft diagonal in dessen Vorhand landeten und Pinter hierfür gute Abnahme-Ideen zeigte. Komplett chancenlos war Pedder You, auch in dieser Partie neben einem staken gegenüber noch mit dem eigenen Material sowie dem ungewohnten Ball zu kämpfen hatte. Nach drei Siegen für die Oberbayern war Ansbach in Person von Jan Schubert wieder an der Reihe. In Matches vom risikofreudigen Linkshänder kommt es selten vor, dass er der sicherere Akteur ist. Gegen den sehr wild attackierenden Embacher genügte es für Jan Schubert, den Gegner sicher anzuspielen und die Offensive zu parieren.

Dieser dritte Punkt war es dann leider auch schon mit der Ansbacher Ausbeute. Nachdem Jan Urbanek im Spitzeneinzel kein Rezept gegen die Gegenläuferaufschläge und die Bananenflips von Sanchi finden konnte, besiegelten weitere Niederlagen von Manuel Kupfer und Dietmar Weger mit 3:9 die fünfte Niederlage.

 

Dem TSV 1860 Ansbach tut jetzt ein spielfreies Wochenende gut, um mit verstärktem Training am 5. November das nächste Heimspiel anzugehen.

Die Ergebnisse (Rosenheim zuerst genannt): Sanchi/Pinter – Weger/Schubert 8:11/11:9/6:11/11:8/12:10, Heeg/Hundhammer – Urbanek/Kupfer 11:4/8:11/5:11/11:9/8:11, Wetzel/Lorenzo – Welt/You 11:8/11:9/11:8, Sanchi – Kupfer 11:9/11:3/10:12/11:7, Heeg – Urbanek 5:11/5:11/8:11, Wetzel – Welt 11:6/11:8/6:11/13:11, Pinter – Weger 14:12/11:9/11:5, Lorenzo – You 11:5/11:4/11:8, Embacher – Schubert 7:11/5:11/11:5/7:11, Sanchi – Urbanek 12:10/11:8/11:8, Heeg – Kupfer 11:9/11:9/11:9, Wetzel – Weger 11:3/11:5/9:11/11:5.