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WÜRZBURG (kk)- Der Ausflug des TSV 1860 Ansbach II nach Unterfranken war ein voller Erfolg. Mit zwei Siegen gegen Ochsenfurt und Würzburg im Gepäck kehrten die Ansbacher als Tabellenführer der TT-Landesliga Westnordwest zurück.

Das erste Match beim TV Ochsenfurt war das knappere und erwartet spannende Match. Dabei gelang den Gästen zu Beginn ein wahrer Paukenschlag, indem alle drei Eingangsdoppel mit bravourösen Vorstellungen gewonnen werden konnten. Wie wichtig die 3:0-Führung war, zeigte sich gut 90 Minuten später, als die verbissen kämpfenden Ochsenfurter beim 5:5 bereits wieder aufgeschlossen hatten. Dass die Hausherren so schnell aufgeholt hatten, lag in erster Linie an den starken TV-Akteuren Peter Herbst (spielte vor vier Jahren für Ansbach) und Yannick Weger (Sohn des Ansbacher Bayernliga-Kapitäns), der sowohl Frieder Gröger als auch Peter Drechsler deutlich in die Schranken wies. Damit war klar: Ochsenfurt hatte die besseren Einzelspieler, aber das bessere Team war Ansbach. Ab dem 5:5 konnten die Markgrafenstädter mehr zulegen und vier der restlichen fünf Partien gewinnen. Neben Spitzenspieler Gyuri Nemes, der bei seinem ersten Auftritt noch wegen fehlender Spielpraxis punktetechnisch passen musste, konnten mit Basti Mertel, Frieder Gröger, Peter Drechsler und Matthias Hackl ein TSV-Quartett einfach punkten. Der Matchwinner war allerdings Uwe Koch, der den verhinderten Matthias Habermann glänzend vertrat und beide Einzel gewinnen konnte. Dank dieser Teamleistung stand der erste Saisonsieg mit 9:6 fest.

Nur eine Stunde später traten Mertel & Co bei der TG Würzburg an. Erneut konnten die Doppel mit 2:1 positiv gestaltet werden. Eine Punktteilung im vorderen Paarkreuz (Basti Mertel spielte seinen Gegner förmlich an die Wand) und im mittleren Paarkreuz, dort gewann Routinier Peter Drechsler nach einem abwechslungsreichen Spiel mit 11:5 im 5. Satz, ließ die Ein-Punkte-Führung weiter bestehen. Die Weichen auf doppelten Punktgewinn stellten anschließend die überlegten Uwe Koch und Matthias Hackl mit zwei feinen Dreisatz-Triumphen. Dieses 6:3 war die Vorentscheidung, die das Spitzentrio der Markgrafenstädter gekonnt in ein finales 9:3 umwandelte.

Nach den beiden Unentschieden zu Beginn der Saison konnte die Bayernliga-Reserve ihre Bilanz durch diese zwei Erfolge auf 6:2 erhöhen, wodurch Ansbach in der Zwischentabelle die Tabellenführung übernommen hat.

Die Ergebnisse: Ochsenfurt – Ansbach:

Herbst/Weger – Nemes/Hackl 4:11/8:11/11:8/11:3/5:11, Mündlein/Händle – Gröger/Drechsler 9:11/5:11/11:9/7:11, Weigand/Fegelein – Mertel/Koch 5:11/5:11/9:11, Herbst – Mertel 11:7/8:11/11:3/11:9, Mündlein – Nemes 9:11/11:9/11:7/11:8, Händle – Drechsler 8:11/9:11/8:11, Weger – Gröger 9:11/11:4/11:4/11:5, Weigand – Hackl 11:6/10:12/11:9/11:7, Fegelein – Koch 3:11/9:11/11:13, Herbst – Nemes 11:8/11:8/11:7, Mündlein – Mertel 7:11/11:8/8:11/6:11, Händle – Gröger 3:11/11:13/8:11, Weger – Drechsler 11:9/11:6/11:4, Weigand – Koch 12:14/6:11/12:10/9:11, Fegelein – Hackl 11:9/9:11/8:11/7:11.

Würzburg – Ansbach: Berdami/Bayer – Nemes/Hackl 12:10/9:11/11:9/9:11/11:9, Wegmann/Koch-Renken – Gröger/Drechsler 5:11/4:11/5:11, Röder/Engert – Mertel/Koch 7:11/11:8/12:14/12:10/4:11, Wegmann – Mertel 6:11/1:11/4:11, Berdami – Nemes 11:7/10:12/12:10/11:8, Bayer – Drechsler 11:8/3:11/9:11/11:9/5:11, Röder – Gröger 11:5/4:11/11:7/11:4, Engert – Hackl 9:11/5:11/5:11, Koch-Renken – Koch 11:13/4:11/10:12, Wegmann – Nemes 11:9/9:11/5:11/4:11, Berdami – Mertel 9:11/11:9/8:11/7:11, Bayer – Gröger 5:11/11:8/8:11/5:11.