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ANSBACH (ku)- Das TT-Team des TSV 1860 Ansbach hat ein anstrengendes und zugleich eminent wichtiges Doppelspieltag-Wochenende vor der Brust. Der längsten Auswärtsfahrt am heutigen Samstag nach Magdeburg folgt morgen um 14 Uhr das erste Heimspiel der Saisongegen den TTZ Sponeta Erfurt. Heute wird den Ansbachern eine Menge Sitzfleisch abverlangt. 850 km sind beim Auswärtsspiel in Magdeburg zurück zu legen. Von den Strapazen sollten sich Urbanek & Co. im Match nichts anmerken lassen, denn das Spiel hat einen hohen Stellenwert. Medizin Magdeburg hat in der Vorsaison mit 13:19 Punkten einen guten 5. Platz in der Regionalliga belegt. In dieser Spielzeit ist die Prognose nach unten korrigiert, da sie in der Sommerpause ihren Spitzenspieler Zakharov abgeben mussten. Die in diesem Jahr aufgebotenen Spieler sind für die Ansbacher weitest gehend unbekannt. Der Gastgeber aus Sachsen-Anhalt bietet ausschließlich Akteure aus dem osteuropäischen Ausland auf. Fest steht, dass für Medizin Magdeburg der Start in die Runde geglückt ist. Genau wie der TSV führte sie die erste Partie nach Thalkirchen, Während Ansbach dort 6:9 unterlag, konnte Magdeburg einen sicheren 9:3-Erfolg einfahren. Daher befinden sich die Hausherren in der Favoritenrolle. Dennoch ist es das Bestreben der Markgrafenstädter, aus der Reise etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Ebenfalls viel vorgenommen hat sich das Sextett für den ersten Auftritt in der heimischen Platenhalle, in der am Sonntag um 14 Uhr das Debüt vor eigenem Publikum stattfindet. Gast wird hier der TTZ Sponeta Erfurt sein. Die Thüringer haben noch keine Begegnung absolviert. Deshalb hoffen die Einheimischen, dass die vorhandene Spielpraxis den Reisestrapazen des Vortags überwiegt und der zweite Einsatz am Wochenende (auch) erfolgreich verläuft. Die Gäste sind als Vizemeister aus der Oberliga Mitte in die Regionalliga vorgestoßen. Der Kader wird durch drei Legionäre angeführt. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass sich Erfurt den Führungsspieler Zakharov vom Ligarivalen Magdeburg geschnappt hat. Hier werden Jan Urbanek und Manuel Kupfer einen guten Tag benötigen, um den starken Spieler an den Rand einer Niederlage zu bringen. Hinter diesen Aktiven baut Sponeta auf die Jugend. So laufen mit Franke und Neudeck zwei Jugendliche auf. Insgesamt sollte sich gegen ein Team mit ähnlicher TTR-Struktur ein spannender Wettkampf entwickeln, bei dem der TSV auf viele Zuschauer hofft. TSV 1860 Ansbach: Urbanek, Kupfer, Weger, Welt, Schubert. You.

 

THALKIRCHEN (ku)- Der Saisonauftakt für die TT-Herren des TSV 1860 Ansbach brachte nicht das erhoffte Ergebnis. Grund für die 9:6-Niederlage im ersten Regionalligamatch bei der SpVgg Thalkirchen war zweifelsohne ein verpasster Start, der selbst durch eine starke Aufholjagd nicht mehr kompensiert werden konnte. 

Es waren noch keine 45 Minuten gespielt, da leuchtete ein ernüchternder 0:4-Zwischenstand aus Ansbacher Sicht von der Anzeigetafel. Wenn man es sich einfach machen würde, dann würde man diesen Fehlstart auf den durch einen nicht behebbaren Kurzschluss notwendigen Hallenwechsel kurz vor Spielbeginn schieben oder die Schuld beim neuen Plastikball (erstmals eingesetzt) suchen. Genauer hin gesehen lag es aber wohl eher daran, dass die erstmals zusammen agierenden Doppel Kupfer/Roth und Urbanek/Welt noch nicht den Feinschliff in Sachen Harmonie vollzogen hatten und der Punktehoffnung Weger/Schubert gegen Ende einige Fehler zu viel unterliefen. 

ANSBACH (kk)- Am morgigen Samstag beginnt für den TSV 1860 Ansbach die neue Tischtennis-Saison. Nach dem Abstieg aus der 3. Bundesliga wagen dabei die Markgrafenstädter einen Neuanfang in der Regionalliga Süd.

Auch wenn fünf Akteure aus dem letztjährigen Kader erneut das Trikot der Grün-Weißen überstreifen, fühlt sich der Start in die neue Spielzeit nach Umbruch an. Grund dafür ist in erster Linie, dass mit Torben Wosik das unangefochtene Aushängeschild der Mannschaft und mit Trifon Lengerov der langjährige Kopf des Teams den Verein verlassen haben. Beim Versuch, diese entstandene Lücke zu schließen, sind die Verantwortlichen auf dem Transfermarkt aktiv geworden und können als Neuzugang Jan Urbanek von Hessen Kassel vermelden.