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TT_TSV_Ansbach Viertelfinale Vereinsmeisterschaft Roth J gegen Roth J 👍😁 @ Ansbach, Germany https://t.co/Bxug8j7xQx
   

BEM JU 2019  

   

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ANSBACH (ku)- 4,5 Stunden Spielzeit, fĂŒnf Partien ĂŒber die volle Distanz von fĂŒnf SĂ€tzen, vier Mal FĂŒhrungswechsel und noch mehr emotionale Hoch- und Tiefpunkte. So kann das TT-Match in der Verbandsoberliga zwischen dem TSV 1860 Ansbach und dem TTSC KĂŒmmersbruck punktgenau zusammengefasst werden. Am Ende trennten sich die beiden Kontrahenten leistungsgerecht mit einem 8:8-Unentschieden.

Alle drei Doppel wurden zu Beginn in vier SĂ€tzen entschieden. Da bei den Gastgebern Ansbach nur Schubert/Weger das 3:1 positiv gestalten konnten, lag der Gast aus der Oberpfalz vor den Einzeln mit 2:1 in FĂŒhrung.

Das siegreiche Ansbacher Doppeltandem ging dann auch getrennt voneinander in die ersten Einzelbegegnungen. Satzgewinne und                         â€“niederlagen wechselten sich dabei gegen den Slowaken Zatko und Matthias Hummel in schöner RegelmĂ€ĂŸigkeit ab, sodass am Ende der Entscheidungssatz herhalten musste. Dort hielten die beiden TSV-Cracks die Konzentration nochmal hoch und Weger gewann genauso mit 11:9 wie parallel Schubert mit 11:8. Damit war beim 3:2 erstmals Ansbach vorne. Doch diese Momentaufnahme war nur von kurzer Dauer. Zwei Niederlagen im mittleren Paarkreuz gegen die anderen beiden der drei Hummel-BrĂŒder (Pedder You war gegen Michael komplett chancenlos und Julian Roth unterlag nach fĂŒnf hart umkĂ€mpften DurchgĂ€ngen Markus) brachten den nĂ€chsten FĂŒhrungswechsel. Mit einer grundsoliden Vorstellung egalisierte Peter Danzer die Gesamtbegegnung beim 4:4. Ein irres Match auf Augenhöhe lieferten sich anschließend Basti Mertel und Höfer. Beide Kontrahenten sahen mehrfach schon wie der sichere Sieger aus. Nachdem Basti Mertel MatchbĂ€lle im 4. Satz MatchbĂ€lle abgewehrt hat und 15:13 gewann, ging es in den letzten Frame. Dort wechselte im Minutentakt das Geschehen hin und her bis am Ende der Gast knapp mit 15:13 den ZĂ€hler fĂŒr sich verbuchen konnte.

Der beste Akteur der Partie war sicher Jan Schubert. Der dynamische LinkshĂ€nder spielte groß auf und siegte im Spitzeneinzel gegen Zatko sicher. Beim 5:5 duellierten sich Sicherheit in Person von Dietmar Weger und Spielwitz und Aufschlagskunst in Person von Matthias Hummel. Beide Protagonisten konnten ihre StĂ€rke gekonnt einsetzen, sodass am Ende beim 9:9 im finalen Satz allein das GlĂŒck den Ausschlag zu Hummel gab. Dieser EinpunkterĂŒckstand hatte auch nach den nĂ€chsten beiden Spielen Bestand. Der durch TrainingsrĂŒckstand geschwĂ€chte Pedder You war auch im zweiten Auftritt ohne reelle Siegchance. DafĂŒr ĂŒberzeugte Julian Roth auf ganzer Linie und spulte sein Repertoire eindrucksvoll ab. Auch im hinteren Paarkreuz gab es eine Punkteteilung. Peter Danzer verlor in einem offenen Schlagabtausch den sicherlich vorentscheidenden dritten Satz mit 12:14 und fand danach nicht mehr zu seinem Spiel. DafĂŒr behielt Basti Mertel die Nerven und feierte mit sehenswerten parallelen Vorhand-Spins eine schönen 3:1- Sieg.

Das Schlussdoppel Schubert/Weger hatte dann die Entscheidung ĂŒber Remis oder Niederlage in der Hand. Die Möglichkeit zum Punktgewinn ließen sich die beiden LeistungstrĂ€ger nicht nehmen und entzauberten Zatko/Hummel mit ihrer unnachahmlichen Art mit dem Wechsel zwischen aktiven und Passiven Aktionen mit 3:0.

Das 8:8 war bereits die dritte Punktteilung fĂŒr den TSV Ansbach in dieser Saison und sehr wichtig, da man sich damit mit 5:7 Punkten vor den AbstiegsplĂ€tzen einreihen und fĂŒr das enorm bedeutende Spiel am nĂ€chsten Wocheneden beim direkten Nachbarn Weiherhof (4:8 ZĂ€hler) Selbstvertrauen sammeln konnte.

Die Ergebnisse: Schubert/Weger – Math. Hummel/Nedostup 11:9/11:9/10:12/11:4, You/Roth – Zatko/Mark. Hummel 11:4/4:11/7:11/7:11, Danzer/Mertel – Mich. Hummel/Höfer 11:8/13:15/9:11/6:11, Schubert – Matthias Hummel 9:11/11:8/11:6/9:11/11:8, Weger – Zatko 11:7/3:11/11:9/5:11/11:9, You – Michale Hummel 9:11/4:11/7:11, Roth – Markus Hummel 5:11/11:6/7:11/11:8/8:11, Danzer – Nedostup 11:7/11:8/11:6, Mertel – Höfer 9:11/10:12/11:5/15:13/13:15, Schubert – Zatko 11:9/7:11/11:9/11:6, Weger – Matthias Hummel 8:11/11:7/11:7/7:11/9:11, You – Markus Hummel 8:11/3:11/7:11, Roth – Michael Hummel 11:2/11:6/11:9, Danzer – Höfer 11:8/7:11/12:14/7:11, Mertel – Nedostup 11:6/9:11/11:6/12:10, Schubert/Weger – Zatko/Mark. Hummel 14:12/11:7/11:6.

ANSBACH (ku)- Nachdem das erste Saisonspiel der Tischtennis-Herren des TSV 1860 Ansbach in der neuen Verbandsoberligasaison keinen Sieger brachte (man trennte sich bei Viktoria Wombach mit 8:8) gab es am vergangenen Samstag auch beim HeimdebĂŒt ein Unentschieden. Das Remis gegen den TV 48 Erlangen war aber genau wie der erste Punktgewinn auswĂ€rts ein gutes Resultat und muss sicher eher als ein gewonnener Punkt angesehen werden.

Gegen den langjÀhrigen Rivalen aus Erlangen, der genau wie der TSV sowohl vor als auch nach dem Match ein ausgeglichenes Punktekonto aufweist, entwickelte sich ein spannendes Duell.

Die Garanten fĂŒr den Teilerfolg musste man auf der Ansbacher Seite nicht lange suchen. Das vordere Paarkreuz mit Jan Schubert und Dietmar Weger hatte einen brillanten Tag erwischt. Beide Akteure strotzen nur so vor Spielfreude sowie Selbstvertrauen und blieben in Einzel und Doppel komplett ungeschlagen. Dadurch sammelten die beiden FrontmĂ€nner gemeinsam gegen die keineswegs enttĂ€uschenden Reiß und Kostenko die optimale Ausbeute von 6 ZĂ€hlern. Auch wenn diese beide Akteure herausstachen, insgesamt zeigten alle Akteure ansprechende Leistungen. Zwar reichte es fĂŒr JĂŒrgen Besser, der nach langer Pause mit neuem SchlĂ€germaterial an den Tisch ging, und Johannes Roth, der nach dem kurzfristigen Ausfall von Pedder You zu seinem ersten Spiel in der ersten Mannschaft kam, in den Einzeln nicht zu seinem Sieg, obwohl sie sich beide in den zweiten Partien deutlich steigern konnten. DafĂŒr zeigten beide gemeinsam zu Beginn im Doppel eine tolle Vorstellung, trumpften erfrischend offensiv auf und hatten auch am Ende mit einem 13:11 das glĂŒckliche, wenn auch nicht unverdiente Ende beim 13:11-Sieg im Entscheidungssatz auf Ihrer Seite.

Genauso wichtig wie dieser 7. Punkt war der achte ZĂ€hler der Einheimischen durch Peter Danzer. Der dynamische LinkshĂ€nder war etwas angeschlagen in die Partie gegangen und unterlag im ersten Match zu deutlich. In der zweiten Begegnung kĂ€mpfte sich Ansbachs Nummer 4 nach erneuten Diskussionen um die Korrektheit seiner AufschlĂ€ge mit neuer Motivation zurĂŒck ins Spiel und drehte gegen das Geburtstagskind Schaub im 5. Satz einen 3:6-RĂŒckstand in eine 10:6-FĂŒhrung, die er kurz spĂ€ter mit 11:7 ins Ziel brachte.

Somit konnte sich leider nur nicht Julian Roth in die Siegerliste eintragen. Dabei fehlte ihm nicht viel dazu. Insbesondere in seinem zweiten Duell gegen Erlangens Neuzugang Stopfer fĂŒhrte er mit 2:0 SĂ€tzen, ehe er immer passiver wurde und seinem GegenĂŒber die wichtigen Eröffnungen ĂŒberließ, was noch zu einem 2:3 fĂŒhrte.

Durch die Satzbilanz von 30:33 und der Tatsache, dass von vier Spielen ĂŒber die volle Distanz drei gewonnen wurden, wurde das 8:8, welches durch das Schlussdoppel Schubert/Weger nach ĂŒber drei Stunden Spielzeit fixiert wurde, als Erfolg gesehen.

Am kommenden Sonntag soll beim das Schlusslicht TSV Windheim dann der erste doppelte Punktgewinn folgen.

Die Ergebnisse: Schubert/Weger – Reiß/Krause 4:11/11:6/6:11/11:8/11:5, Ju. Roth/Danzer – Kostenko/Stopfer 8:11/11:5/9:11/10:12, Besser/Jo. Roth – Schaub/Nagel 11:7/5:11/4:11/11:9/13:11, Schubert – Reiß 11:4/5:11/11:8/11:7, Weger – Kostenko 11:7/8:11/11:6/11:9, Ju. Roth – Schaub 12:14/9:11/10:12, Danzer – Stopfer 7:11/8:11/8:11, Besser – Nagel 3:11/4:11/10:12, Jo. Roth – Krause 5:11/11:7/4:11/2:11, Schubert – Kostenko 11:8/11:7/13:15/11:6, Weger – Reiß 11:7/11:3/11:3, Ju. Roth – Stopfer 11:7/11:9/6:11/8:11/6:11, Danzer – Schaub 6:11/11:8/11:2/5:11/11:7, Besser – Krause 3:11/12:14/11:9/9:11, Jo. Roth – Nagel 7:11/11:8/8:11/7:11, Schubert/Weger – Kostenko/Stopfer 11:9/11:8/12:10.

ANSBACH (ku)- Am Samstagnachmittag stimmte beim TT-Verbandsoberligisten TSV 1860 Ansbach nahezu alles. Mit unbedingtem Siegeswillen und cooler AbgeklÀrtheit sowie mit taktischer Brillanz und Spielfreude zeigte Ansbach seine bislang beste Saisonleistung und schickte den favorisierten TTC Tiefenlauter mit 9:3 nach Hause.

Die InitialzĂŒndung fĂŒr einen „Sahne-Tag“ gab im ersten Einzel Jan Schubert, der sich in einem Links-Links-Duell mit dem Nigerianer George Tunde Shoneye ein begeistertes Match lieferte. Die Entscheidung in einer offenen Partie schaffte Schubert, indem er seinen oft umlaufenden Gegner in den richtigen Momenten auf der weiten Vorhand anspielte und damit etliche Punktgewinne zum tollen 14:12-Erfolg im 5. Satz einlĂ€utete. Die nĂ€chste wichtige Spielphase wurde beim Stand von 2:1 eingelĂ€utet. Dort bot Julian Roth ebenfalls eine taktische Meisterleistung gegen den rĂŒckhandorientierten Konterspieler Forkel. Mit stoischer Ruhe trat Ansbachs-Nr. 3 auf die Tempo-Bremse, gab dem Routinier mit langsamen SchlĂ€gen keine Konter-Möglichkeit und explodierte an der richtigen Stelle mit harten EndschlĂ€gen. Ein 11:7 im Entscheidungssatz war der verdiente Lohn. Das dritte Beispiel fĂŒr eine abgeklĂ€rte Spielweise in der Endphase zeigte im folgenden Einzel Peter Danzer, der nervenstark das dritte Match ĂŒber die volle Distanz mit 12:10 fĂŒr sich entschied.

Doch auch beim bitteren 1:4-Zwischenstand  ließen die GĂ€ste aus Oberfranken nicht den Kopf hĂ€ngen. Zuerst konnte Basti Mertel zu wenig Akzente gegen den Abwehrspieler KĂŒrschner setzen, da er zu oft den variablen Schnittwechsel des Bollwerks nicht lesen konnte und dies zu vielen Fehlern fĂŒhrte. Im Spitzenspiel gegen seinen ehemaligen Trainer Trifon Lengerov kam Jan Schubert wieder ein StĂŒckchen nĂ€her an einen Sieg heran. Am Ende hatte Lengerov speziell im Kurz-Kurz-Spiel mehr zuzusetzen und gewann noch mit 11:5 in Satz 5. Damit blieb der an diesem Tag etwas ĂŒbermotivierte Lengerov der einzige Akteur des TTC, der doppelt punkten konnte.

Dass die Begegnung beim Stand von 4:3 nicht kippte, war der Verdienst von Dietmar Weger. Mit einer Àhnlichen Taktik wie zuvor Schubert konnte die heimische Nr. 2 Shoneye das eine um andere Mal gekonnt ausplatzieren und einen ganz wichtigen 3:2-Sieg zum 5:3 feiern.

Anschließend ließen es die TSV-Akteure richtig laufen. Pedder You gewann mit einem bĂ€renstarken Auftritt erneut mit 3:0 und unterstrich ohne Satzverlust seine Bedeutung fĂŒr das Team. Ebenfalls kurzen Prozess machte Julian Roth mit Aneglov, dem resignierend sehr viele Fehler unterliefen. Eine Demonstration im Spiel gegen Abwehr zeigte Peter Danzer. Mit knallharten ersten SchlĂ€gen, die zielsicher die gewĂŒnschten Platzierungen fanden, ließ er der erfahrenen KĂŒrschner nicht in seinen Rhythmus kommen und gewann so souverĂ€n mit 3:1. Der Schlusspunkt zu einem nie fĂŒr möglich gehaltenen 9:3 zelebrierte Bast Mertel, indem er Buckreus sein Spiel aufzwang und mit sicher vorgetragenen Angriffen zu Gefallen wusste.

Mit diesem doppelten Punktgewinn ĂŒberholte Ansbach Tiefenlauter in der Tabelle und rangiert dank des besten SpielverhĂ€ltnisses von drei Teams mit 5:5 Punkten auf Position 2. Diese Platzierung wird sicher keinen Bestand mehr haben, wenn Schubert & Co nach drei spielfreien Wochenenden am 14. November bei Sparta Noris gastiert.

Die Ergebnisse (Ansbach zuerst genannt): Schubert – Shoneye 10:12/13:11/11:8/7:11/14:12, Weger – Lengerov 9:11/6:11/9:11, You – Angelov 14:12/11:9/11:6, Roth – Forkel 12:10/9:11/11:8/8:11/11:7, Danzer – Buckreus 6:11/11:9/6:11/11:4/12:10, Mertel – KĂŒrschner 6:11/11:7/7:11/9:11, Schubert – Lengerov 8:11/6:11/11:6/13:11/5:11, Weger – Shoneye 16:14/12:14/6:11/11:8/11:6, You – Forkel 11:9/11:8/11:8, Roth – Angelov 11:7/11:1/11:5, Danzer – KĂŒrschner 11:4/12:10/7:11/11:6, Mertel – Buckreus 13:11/11:9/11:5.

ANSBACH (kk)- FĂŒr das heutige Duell in der TT-Verbandsoberliga hat sich der TSV 1860 Ansbach viel vorgenommen. In einem wichtigen Spiel wollen die Ansbacher an heimischen Tischen gegen den Favoriten TTC Tiefenlauter nicht leer ausgehen.

Das Match gegen die Oberfranken hat fĂŒr den TSV aus zweierlei GrĂŒnden eine hohe Bedeutung. Zum einen hat es einen richtungsweisenden Charakter. Mit aktuell 3:5 Punkten wĂŒrde eine dritte Niederlage in Serie ein Abrutschen in eine bedrohliche Tabellenregion bedeutet. Dies will das Sextett um Spitzenspieler Jan Schubert absolut vermeiden. Zum anderen steht nach der Begegnung fĂŒr Ansbach eine 4-wöchige Pause an. Ein Erfolgserlebnis wĂ€re vor der ungewohnt langen Unterbrechung in der ersten Halbserie insbesondere psychologisch wertvoll. Als positives  Resultat wĂŒrde sicherlich in jedem Fall bereits ein 6:6-Unentschieden gewertet.

Die GĂ€ste aus Tiefenlauter werden im Endtableau im ersten Drittel erwartet. Dies unterstreichen auch die ersten Ergebnisse. Gegen die beiden Titelaspiranten WĂŒrzburg-Heidingsfeld und Sparta Noris NĂŒrnberg wurden die Matches erst im letzten Einzel entschieden. Gegen WĂŒrzburg unterlag der TTC knapp mit 5:7, den Spartanern wurde beim 7:5 ihre erste Niederlage zugefĂŒgt. Keinerlei Probleme hatte Tiefenlauter beim 10:2 ĂŒber Altdorf. Damit tritt der Gast heute als Favorit um 15 Uhr in Ansbach an. In sehr guter Form befindet sich der ehemalige Ansbacher Trifon Lengerov (5:1 Einzel), der das Aufgebot des Gastes anfĂŒhrt. Neuzugang Tunde George Shoneye ist fĂŒr Jan Schubert und Dietmar Weger ein Unbekannter, der sicherlich eine hohe Herausforderung darstellen wird. In der Mitte bietet der TTC eine routinierte Kombination aus Forkel und Angelov (beide 3:3) an. Die Erfahrung im hinteren Paarkreuz ist sogar noch grĂ¶ĂŸer, da dort die national erfolgreichen Senioren KĂŒrschner und Buckreus agieren, welche positive Bilanzen aufweisen.

FĂŒr eine Überraschung mĂŒssen alle Ansbacher Spieler einen guten Tag erwischen, um die konstant leistungsstarken GĂ€ste zu Ă€rgern.

TSV 1860 Ansbach: Schubert, Weger, You, Roth, Danzer, Mertel.