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TT_TSV_Ansbach Viertelfinale Vereinsmeisterschaft Roth J gegen Roth J 👍😁 @ Ansbach, Germany https://t.co/Bxug8j7xQx
   

ANSBACH (kk)- Einen glÀnzenden Start in die neue Landesligasaison hat der TSV 1860 Ansbach II hingelegt. Zuhause konnte der Aufsteiger TV 48 Schwabach deutlich mit 9:3 geschlagen werden.

Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als rosig, denn die Gastgeber mussten auf die StammkrĂ€fte der Positionen 2-4 (Gyuri Nemes, Stefan Brall und Johannes Roth) verzichten. Doch der breite und ausgeglichene Kader kompensierte dies hervorragend. Den Beginn der Partie gestalteten Basti Mertel und Mario Pachlhofer erhofft erfolgreich. Frontmann Mertel erledigte seine Aufgabe gegen Bartonitz souverĂ€n mit 3:0 und Mario Pachlhofer schaffte das KunststĂŒck, zweimal einen 8:10-RĂŒckstand in einen 12:10-Satzgewinn zu wenden und so insgesamt mit einem 3:2 als Sieger vom Tisch zu gehen. Klaus Kutka hatte das VergnĂŒgen, gegen den ehemaligen Ansbacher Matthias Habermann anzutreten. Die Spielidee, die aus vielen gemeinsamen Trainingseinheiten resultierte, konnte Klaus Kutka besser umsetzen und im Endeffekt sicher in 4 DurchgĂ€ngen gewinnen. Überhaupt nicht ins Spiel fand dagegen KapitĂ€n Yannick Weger. Ungewohnt unbeweglich haderte er viel mit den Rahmenbedingungen und gab so beide Einzel ab. Nach seiner ersten Niederlage zum 3:1 traten die beiden Routiniers Frieder Gröger und Uwe Koch auf den Plan und gestalteten ihre Matches souverĂ€n und erhöhten auf 5:1. Da sich auch das vordere Paarkreuz mit Basti Mertel und Mario Pachlhofer in der zweiten Einzelrunde von seiner besten Seite zeigte, war die Entscheidung beim 7:1-Zwischenstand frĂŒh gefallen. Zwei weitere astreine Triumphe von Klaus Kutka und Uwe Koch, die beide ihre Gegner ĂŒber drei SĂ€tze dominierten, sowie die Niederlage von Yannick Weger schraubten den Stand auf 9:2. Im letzten Einzel war Frieder Gröger beim Stand von 8:6 auf der Siegesstraße. Doch nach einem Time-Out zockte der junge Timon Schmidt mutig los und seine nĂ€chsten 5 SchlĂ€ge fanden durch die Bank ihr Ziel zum 9:3 Endstand.

Der Auftaktsieg war enorm wichtig, denn am kommenden Samstag steht ein schwerer Doppelheimspieltag gegen die favorisierten Versbach und WĂŒrzburg-Heuchelhof an.

Die Ergebnisse: Mertel – Bartonitz 11:3/11:7/11:9, Pachlhofer – Ullrich 12:10/4:11/12:10/11:3, Weger – Frick 10:12/11:3/11:8/8:11/8:11, Kutka – Habermann 11:8/2:11/11:8/11:5, Gröger – GrĂŒndel 11:9/11:6/11:9, Koch – Schmidt 11:7/8:11/11:4/11:7, Mertel – Ullrich 11:2/14:12/9:11/11:5, Pachlhofer – Bartonitz 11:8/11:6/11:8, Weger – Habermann 11:5/7:11/3:11/8:11, Kutka – Frick 11:7/11:8/11:7, Gröger – Schmidt 8:11/11:7/8:11/11:4/8:11, Koch – GrĂŒndel 11:6/11:5/11:6.

ANSBACH (kk)- Das Verbandsoberligaderby zwischen dem TSV 1860 Ansbach und dem TSV Windsbach hielt was es im Vorfeld versprach. In weit ĂŒber 3 Stunden Spielzeit lieferten sich die beiden Protagonisten eine emotionsgeladene, umkĂ€mpfte und spannende Partie, in der die GĂ€ste aus Windsbach am Ende nicht ganz unverdient mit 7:5 beide Punkte aus Ansbach entfĂŒhrten.

In der ersten SpielhĂ€lfte begegneten sich bereits beide Teams auf Augenhöhe, sodass es in jedem Paarkreuz eine Punkteteilung gab. Vorne punktete fĂŒr Windsbach Martin Bindac, der mit einer durchgĂ€ngig soliden Leistung die vorhandenen SchwĂ€chephasen von Jan Schubert konsequent ausnutzte. FĂŒr die Hausherren brachte Dietmar Weger den ersten ZĂ€hler auf die Anzeigetafel. Er konnte die gefĂ€hrlichen AufschlĂ€ge von Kostadin Kostadinov gut entschĂ€rfen und war danach in den Ballwechseln der beherrschende Akteur. Im mittleren Paarkreuz hatte Peter Danzer, der an diesem Tag scheinbar seine RĂŒckhand zuhause vergessen hatte, ĂŒberraschend klar gegen den stark aufspielenden Nils Dörre das Nachsehen. Auch in der zweiten Partie hatte der jĂŒngere Spieler, Julian Roth, das SiegerlĂ€cheln auf seiner Seite, da er gegen Roland Wittmann mit 11:9 im Entscheidungssatz das bessere Finish hinlegen konnte. Der DebĂŒtant Mario Pachlhofer wirkte nervös, produzierte zu viele Fehler und hatte so gegen engagiert zu Werke gehenden Flemming Dörre das Nachsehen. FĂŒr das 3:3 nach der ersten Einzelrunde sorgte Basti Mertel, der mit SpielĂŒbersicht Max Gastner mit 3:0 bezwingen konnte.

Die Vorentscheidung fiel in der zweiten Runde des vorderen Paarkreuzes. Im LinkshĂ€nder-Duell startete Jan Schubert famos (11:5). Ab dem Beginn des zweiten Satzes dominierte dann nur noch Kostadin Kostadinov, indem bei Auf- und RĂŒckschlag kompromissloser agierte und den in die passive gedrĂ€ngten Schubert schließlich sicher bezwang. Das lĂ€ngste und schönste Spiel bestritten Dietmar Weger und Martin Bindac. Nach langen Rallyes siegte Windsbachs Nr.2 nach Abwehr zahlreicher SatzbĂ€lle mit 17:15 im vierten Satz, fĂŒgte Weger damit die erste Saisonniederlage bei und avancierte mit zwei Erfolgen zum Matchwinner fĂŒr den GĂ€ste-TSV. Zwei deutliche 3:0-Ergebnisse gab es in den Partien der Positionen 3 und 4. Julian Roth fĂŒgte nach zwei knappen DurchgĂ€ngen ein glanzvolles 11:5 als Schlusssatz gegen Nils Dörre hinzu. Im Routinier-Treffen spulte  Roland Wittmann sein variantenreiches Spiel gegen Peter Danzer gekonnt ab. Damit hatte der 2-Punktevorsprung fĂŒr die GĂ€ste beim 6:4 Bestand und ein Remis hatte Windsbach bereits sicher. Völlig unaufgeregt erledigte danach Mario Pachlhofer seinen zweiten Auftritt und verkĂŒrzte ĂŒberlegen zum 5:6. Die Entscheidung ĂŒber Sieg von Windsbach oder Unentschieden fiel im letzten Einzel zwischen Basti Mertel und Flemming Dörre. Hier wechselte die FĂŒhrung regelmĂ€ĂŸig ab, was zwangslĂ€ufig in einem entscheidenden fĂŒnften Satz mĂŒndete. Dort griff Flemming Dörre konzentriert an, wĂ€hrend sich Basti Mertel zu abwartend verhielt. Der Mut von Dörre, der mit diesem Sieg erstmals gegen Mertel gewinnen konnte und sich neben Bindac zum zweiten  Sieggaranten aufspielte, wurde belohnt und stellte den 7:5-Sieg fĂŒr Windsbach sicher.

Mit nun 4:2 Punkten hat Windsbach den TSV 1860 Ansbach (3:3 ZĂ€hler) ĂŒberholt. FĂŒr beide Teams geht es am kommenden Wochenende mit AuswĂ€rtsaufgaben (Windsbach in Erlangen und Ansbach in Effeltrich) weiter.

Die Ergebnisse: Schubert – Bindac 4:11/11:7/13:11/4:11/6:11, Weger – Kostadinov 11:8/11:2/9:11/11:8, Roth – Wittmann 5:11/11:4/11:9/7:11/11:9, Danzer - N. Dörre 7:11/6:11/11:6/8:11, Mertel – Gastner 11:8/11:9/13:11, Pachlhofer – F. Dörre 14:16/11:9/9:11/8:11, Schubert – Kostadinov 11:5/7:11/5:11/8:11, Weger – Bindac 11:8/8:11/7:11/15:17, Roth – N. Dörre 13:11/14:12/11:5, Danzer – Wittmann 11:13/9:11/7:11, Mertel – F. Dörre 12:10/5:11/11:5/4:11/8:11, Pachlhofer – Gastner 11:4/11:9/11:2.

 

ANSBACH (ku)- Heute Nachmittag heißt es Derbyzeit in der TT-Verbandsoberliga Nord, wenn sich die beiden westmittelfrĂ€nkischen Clubs TSV 1860 Ansbach und TSV Windsbach II in der unteren Platenhalle duellieren. Dabei versuchen beide Kontrahenten um 15 Uhr ihren zweiten Saisonsieg einzufahren, um sich damit eine gute Ausgangsbasis fĂŒr die weitere Vorrunde zu erarbeiten.

Sowohl Ansbach als auch Windsbach haben am vergangenen Wochenende am ersten Spieltag im Gleichschritt ihren ersten Erfolg jeweils mit 11:1 gegen Windheim gefeiert. Da die MarkgrafenstÀdter ihr zweites Spiel mit 6:6 in Erlangen gestalteten, haben sie im Vergleich zu Windsbach, die in ihrer zweiten HÀlfte des Doppelauftaktes mit 3:9 bei Sparta Noris passen mussten, mit 3:1 leicht die Nase vorne. Beide Kontrahenten wollen heute unbedingt ihren zweiten doppelten Punktgewinn einfahren, um sich gleich von Beginn an im Mittelfeld zu etablieren.

FĂŒr diese Mission steht beim gastgebenden TSV leider berufsbedingt Pedder You nicht zur VerfĂŒgung, was angesichts seiner bisherigen 4:0-Ausbeute klar nachteilig ist. FĂŒr ihn wird heute Neuzugang Mario Pachlhofer ins Team kommen. Der Ansbacher Student wechselte in der Sommerpause vom TTC MĂŒhringen aus Baden-WĂŒrttemberg in die Rezatstadt und soll dort in erster Linie in der Landesligatruppe zum Einsatz kommen. In seiner Verbandsoberligapremiere will er sich mit seiner offenen Spielweise aber gleich fĂŒr weitere Aufgaben empfehlen.

Bei den GĂ€sten wird wohl Jan Schwarzer, der Corona-bedingt nicht aus Tschechien anreisen kann und Andreas Staudacher, der parallel in der Regionalligatruppe antritt, nicht dabei sein.

Die Aufstellungskonstellationen lassen einen offenen Wettkampf erwarten, der sicherlich bis zum Ende hin spannend bleibt.

Besonders interessant wird es im vorderen Paarkreuz, in dem beide Ansbacher Jan Schubert und Dietmar Weger sowie der Windsbacher Frontmann Kostadin Kostadinov mit 4:0- Einzeln gestartet sind und ihre blĂŒtenweiße Weste behalten wollen.

TSV Ansbach: Schubert, Weger, Roth, Danzer, Mertel, Pachlhofer.

TSV Windsbach: Kostadinov, Bindac, N. Dörre, Wittmann, Reiß, F. Dörre.

 
 ANSBACH (ku)- Ein Blick auf die Tabelle der TT-Verbandsoberliga Nord zeigt nach dem ersten Spieltag eine schöne Momentaufnahme: der TSV 1860 Ansbach leuchtet von ganz oben als TabellenfĂŒhrer mit 3:1 Punkten. Erster Spitzenreiter der Saison wurde der TSV dabei mit einem 11:1-Sieg ĂŒber den TSV Windheim sowie durch ein 6:6-Unentschieden beim TV 1848 Erlangen. 

Zum Auftakt war der TSV Windheim ein dankbarer Gegner. Die Oberfranken sind als Tabellensiebter der Verbandsliga als freiwilliger Nachrutscher in die Verbandsoberliga gekommen und sehen die Spielzeit als Abenteuer an. Das sympathische Sextett prĂ€sentiert sich als unorthodoxes Ensemble, bei dem mit drei Noppen- und einem Anti-Top-Belag jede Menge Sonder-SchlĂ€germaterial im Einsatz ist. Spielerisch hatten die Gastgeber die Begegnung von Anfang an im Griff. Die meisten Partien sahen klare Ansbacher Gewinner, wobei bei den Erfolgen ein Muster zu erkennen war. Neun der elf Siege wurden in vier DurchgĂ€ngen eingefahren. Die meisten TSVÂŽler hatten also in einem Satz eine KonzentrationslĂŒcke beziehungsweise die niemals aufsteckenden GĂ€ste ein gute Phase. Ein PhĂ€nomen war einmal mehr Pedder  You. WĂ€hrend sich seine Mannschaftskollegen intensiv auf die Saison vorbereitet hatten, hatte Ansbachs Nr. 3 seit dem Saisonabbruch im MĂ€rz keinen SchlĂ€ger mehr in der Hand. Er benötigte dann genau zwei SĂ€tze (9:11 und 5:11) um sich zu akklimatisieren. Danach agierte er gewohnt variantenreich und gewann noch das einzige FĂŒnf-Satz-Duell des Tages. Da nur Basti Mertel, der gegen den mit KonteraufschlĂ€gen operierenden Raab nicht in seinen Spielplan kam, passen musste, war nach knapp 2,5 Stunden der 11:1-Erfolg unter Dach und Fach.

Ein ganz anderes Kaliber war der zweite Gegner des Wochenendes, der TV 1848 Erlangen. In der ersten AuswĂ€rtspartie fĂŒhrte insbesondere Dietmar Weger sein Team mit einer fantastischen Leistung an. Der Konter- und Blockspezialist hatte eine famosen Tag erwischt und ließ seinen Kontrahenten, den wahrlich nicht schlechten Pascha Kostenko und Karsten Reiß, keinen einzigen Satzgewinn zu. Ebenfalls mit einer doppelten Punktausbeute triumphierten Jan Schubert und Pedder You. Diese beiden Akteure mussten dazu aber mehrere kritische Situationen nervenstark ĂŒberstehen. Jan Schubert lag gegen den ehemaligen Ansbacher Kostenko mit 0:2 SĂ€tzen und 2:8 im 3. Satz nahezu aussichtslos zurĂŒck. Doch der dynamische LinkshĂ€nder konnte nicht nur diesen Satz noch umdrehen, sondern auch noch die folgenden SĂ€tze mit 11:8 und 11:9 gewinnen.

Ebenfalls mit 11:9 siegte Pedder You gegen Lommer im finalen Frame, indem er auch mit 2:6 im RĂŒckstand lag, ehe er zum explosiven Schlussspurt ansetzte. Die Positionen 1-3 hatten also mit der optimalen Ausbeute von 6 Punkten bereits allein fĂŒr ein Remis gesorgt. Dabei bleib es dann leider auch, da die drei restlichen Ansbacher jeweils das Nachsehen hatten. KĂ€mpferisch haben Julian Roth, Peter Danzer und Basti Mertel alles versucht, dennoch war gegen die gut aufgelegten UniversitĂ€tsstĂ€dter, welche fĂŒr ihre Ausgeglichenheit im Kader bekannt sind, nichts zu holen. Aufgrund der glĂŒcklichen Siege von Schubert und Roth war die Punkteteilung beim 6:6 trotz der vergebenen 6:3 FĂŒhrung durchwegs gerecht.

GestÀrkt durch den tollen Auftakt gehen die MarkgrafenstÀdter voller Selbstbewusstsein ins Derby am kommenden Samstag gegen Windsbach.

Die Ergebnisse: Ansbach – Windheim: Schubert – Schröppel 11:5/11:8/8:11/11:3, Weger – Schirmer 12:14/19:17/11:5/11:6, You – Trebes 9:11/5:11/11:7/11:8/11:7, Roth – Grosch 5:11/11:7/11:6/11:6, Danzer – Neubauer 11:7/11:8/11:7, Mertel – Raab 6:11/9:11/6:11, Schubert – Schirmer 11:3/11:4/10:12/12:10, Weger – Schröppel 11:13/11:7/11:6/11:7, You – Grosch 11:9/10:12/11:6/11:8, Roth – Trebes 11:9/11:8/11:7, Danzer – Raab 11:9/4:11/11:8/12:10, Mertel – Neubauer 11:7/11:4/10:12/11:5.

Erlangen – Ansbach: Kostenko – Weger 7:11/2:11/7:11, Reiß – Schubert 7:11/8:11/11:5/7:11, Lommer – Roth 11:5/11:4/8:11/11:9, Stopfer – You 9:11/7:11/6:11, Krause – Mertel 12:10/10:12/11:6/11:6, Bönold – Danzer 11:8/5:11/11:5/11:7, Kostenko – Schubert 11:6/12:10/9:11/8:11/9:11, Reiß - Weger 12:14/8:11/4:11, Lommer – You 12:10/8:11/4:11/11:5/9:11, Stopfer – Roth 11:6/11:9/12:10, Krause – Danzer 8:11/11:4/11:5/11:6, Bönold – Mertel 11:5/8:11/11:8/10:12/11:5.