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ANSBACH (kk)- Bereits das Saisondebüt des TSV 1860 Ansbach II in der Landesliga Westnordwest lässt eine überaus spannende und nicht vorhersagbare Spielzeit erahnen. Im Auftakt trennte sich das zweite Tischtennis-Team der Ansbacher nach knapp vier mehr als kurzweiligen Stunden Spielzeit mit einem Remis gegen den TTC Kist II.

Das Spiel gegen die Würzburger Vorstädter kann objektiv in drei komplett verschiedene Abschnitte eingeteilt werden. Der Start ging zunächst ganz klar an die Hausherren. Nachdem es nach drei relativ deutlichen Doppeln 2:1 für Ansbach stand, legten die Gastgeber in den Einzeln sofort nach. Sowohl Frontmann Basti Mertel als auch Matthias Habermann präsentierten sich spielfreudig und erhöhten jeweils verdient zum 4:1-Zwischenstand. Genau da war der Spielfluss der Grün-Weißen abrupt weg und fortan diktierten die Akteure des TTC das Geschehen. Etwas überraschend bekam in dieser Phase  das mittlere Paarkreuz mit Frieder Gröger und Peter Drechsler keinen Zugriff auf ihre Gegner. Nachdem sie zu Beginn gemeinsam mit einem astreinen Doppelerfolg aufwarteten, lief einzeln nicht viel zusammen und alle vier Einzel gingen an den Gast. Da in der zweiten Runde auch Basti Mertel und Matthias Habermann nicht an ihre ersten Matches anknüpfen konnten, musste sich die Top 5 schon bei Matthias Hackl bedanken, der seine Farben mit einem überlegten und sicheren Auftritt überhaupt im Spiel hielt. Trotzdem hatte sich eine 4:1 Führung in einen 5:8-Rückstand  gewandelt.

Deshalb war eine erneute Wende in der Begegnung erforderlich. Diese läutete dann Max Klingler ein, der nun hellwach war und sein Material geschickt gegen Czinczel einsetzte. Der an diesem Abend beste Ansbacher, Matthias Hackl, ließ auch bei seinem zweiten Spiel nichts anbrennen und gab den Staffelstab beim 7:8 an das Schlussdoppel weiter. Die Chance auf den ersten Punkt im ersten Spiel ließ sich Mertel/Habermann dann auch nicht nehmen. Mit tollen Ballwechseln sicherte das Duo das 8:8, welches angesichts von 30:30 Sätzen und 557:561 Punkten absolut gerecht war.

Für das Derby am kommenden Samstag in Wolframs-Eschenbach wollen sich Mertel & Co am Start und Ende der Partie orientieren und die schwache Mittelphase eliminieren.

Die Ergebnisse: Mertel/Habermann – Prozeller/Czinczel 8:11/13:11/11:9/11:7, Gröger/Drechsler – Wilhelm/Heil 11:7/9:11/11:7/11:8, Klingler/Hackl – Gontschar/Stumpf 5:11/4:11/7:11, Mertel – Wilhelm 11:8/11:6/11:6, Habermann – Prozeller 11:7/11:8/8:11/9:11/11:5, Gröger – Gontschar 13:15/11:6/0:11/11:6/5:11, Drechsler – Heil 11:6/4:11/7:11/6:11, Klingler – Stumpf 3:11/9:11/6:11, Hackl – Czinczel 11:7/11:8/11:8, Mertel – Prozeller 10:12/9:11/12:10/16:18, Habermann – Wilhelm 11:6/6:11/9:11/7:11, Gröger – Heil 6:11/11:5/7:11/8:11, Drechsler – Gontschar 6:11/8:11/12:14, Klingler – Czinczel 13:11/11:9/11:6, Hackl – Stumpf 11:4/7:11/11:5/11:6, Mertel/Habermann – Wilhelm/Heil 11:8/11:9/8:11/11:7.