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RUGENDORF (kk)- Auch rechnerisch will der TSV 1860 Ansbach am heutigen Abend den 2. Tabellenplatz, gleichbedeutend mit dem Aufstiegsrelegationsplatz, in der TT-Verbandsoberliga sichern. Dazu benötigt Schubert & Co mindestens ein Remis beim Auswärtsspiel beim TTC Rugendorf.

Die Gesamtausgangslage ist natürlich gut, auch wenn die Ansbacher noch nicht am Ziel sind. Ansbach hat mit 22:6 Punkten und einem Spielverhältnis von +40 einen großen Vorsprung auf den letzten Kontrahenten um Rang 2, dem SV DJK Eggolsheim (18:10, +23).

Mannschaftsführer Dietmar Weger will von den Rechenspielen nichts wissen und heute ab 18:30 Uhr den Sack zu machen. Auf keinen Fall soll es am kommenden Wochenende am letzten Spieltag im direkten Duell in Eggolsheim nochmal spannend werden. Bei einem heutigen Sieg oder einem Remis ist man durch, bei einer Niederlage darf man nächste Woche nicht hoch verlieren. Darauf wollen sich die Markgrafenstädter natürlich gar erst einlassen und in Rugendorf Nägel mit Köpfen machen. Der oberfränkische Gastgeber befindet sich auf Rang 8, dem Abstiegsrelegationsplatz. Den rettenden 7. Platz im Endklassement kann der TTC nur noch erreichen, wenn ihm heute ein 9:0 gelingt. Dies ist natürlich hoch unwahrscheinlich. Vielmehr will Rugendorf den direkten Abstieg vermeiden. Dies könnte den TTC dann treffen, wenn man heute in seinem letzten Saisonspiel verliert und der Neunte, der TV Altdorf nächste Woche zum Abschluss in Eggolsheim (hat Doppelheimspieltag) gewinnt. Dementsprechend engagiert wird das Heim-Sextett an die Tische treten und versuchen, mit einem Unentschieden den Relegationsplatz in trockene Tücher zu bringen.

Im TSV-Aufgebot wird es einen Wechsel geben. Für den abwesenden Pedder You (Urlaub) wird Basti Mertel ins Team rücken. Es deutet vieles darauf hin, dass Mertel auch im Doppel den Platz von You an der Seite von Oli Welt einnehmen wird. Die Entscheidung wird aber erst kurz vor Spielbeginn fallen. Neben den Doppeln ist vor allem Julian Roth gefordert, der durch sein Aufrutschen ins mittlere Paarkreuz nominell bessere Gegner vorgesetzt bekommt.  

TSV 1860 Ansbach: Schubert, Welt, Weger, Roth, Danzer, Mertel.