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ANSBACH (kk)- Einen glänzenden Start in die neue Landesligasaison hat der TSV 1860 Ansbach II hingelegt. Zuhause konnte der Aufsteiger TV 48 Schwabach deutlich mit 9:3 geschlagen werden.

Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als rosig, denn die Gastgeber mussten auf die Stammkräfte der Positionen 2-4 (Gyuri Nemes, Stefan Brall und Johannes Roth) verzichten. Doch der breite und ausgeglichene Kader kompensierte dies hervorragend. Den Beginn der Partie gestalteten Basti Mertel und Mario Pachlhofer erhofft erfolgreich. Frontmann Mertel erledigte seine Aufgabe gegen Bartonitz souverän mit 3:0 und Mario Pachlhofer schaffte das Kunststück, zweimal einen 8:10-Rückstand in einen 12:10-Satzgewinn zu wenden und so insgesamt mit einem 3:2 als Sieger vom Tisch zu gehen. Klaus Kutka hatte das Vergnügen, gegen den ehemaligen Ansbacher Matthias Habermann anzutreten. Die Spielidee, die aus vielen gemeinsamen Trainingseinheiten resultierte, konnte Klaus Kutka besser umsetzen und im Endeffekt sicher in 4 Durchgängen gewinnen. Überhaupt nicht ins Spiel fand dagegen Kapitän Yannick Weger. Ungewohnt unbeweglich haderte er viel mit den Rahmenbedingungen und gab so beide Einzel ab. Nach seiner ersten Niederlage zum 3:1 traten die beiden Routiniers Frieder Gröger und Uwe Koch auf den Plan und gestalteten ihre Matches souverän und erhöhten auf 5:1. Da sich auch das vordere Paarkreuz mit Basti Mertel und Mario Pachlhofer in der zweiten Einzelrunde von seiner besten Seite zeigte, war die Entscheidung beim 7:1-Zwischenstand früh gefallen. Zwei weitere astreine Triumphe von Klaus Kutka und Uwe Koch, die beide ihre Gegner über drei Sätze dominierten, sowie die Niederlage von Yannick Weger schraubten den Stand auf 9:2. Im letzten Einzel war Frieder Gröger beim Stand von 8:6 auf der Siegesstraße. Doch nach einem Time-Out zockte der junge Timon Schmidt mutig los und seine nächsten 5 Schläge fanden durch die Bank ihr Ziel zum 9:3 Endstand.

Der Auftaktsieg war enorm wichtig, denn am kommenden Samstag steht ein schwerer Doppelheimspieltag gegen die favorisierten Versbach und Würzburg-Heuchelhof an.

Die Ergebnisse: Mertel – Bartonitz 11:3/11:7/11:9, Pachlhofer – Ullrich 12:10/4:11/12:10/11:3, Weger – Frick 10:12/11:3/11:8/8:11/8:11, Kutka – Habermann 11:8/2:11/11:8/11:5, Gröger – Gründel 11:9/11:6/11:9, Koch – Schmidt 11:7/8:11/11:4/11:7, Mertel – Ullrich 11:2/14:12/9:11/11:5, Pachlhofer – Bartonitz 11:8/11:6/11:8, Weger – Habermann 11:5/7:11/3:11/8:11, Kutka – Frick 11:7/11:8/11:7, Gröger – Schmidt 8:11/11:7/8:11/11:4/8:11, Koch – Gründel 11:6/11:5/11:6.