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ANSBACH (ku)- Nachdem das erste Saisonspiel der Tischtennis-Herren des TSV 1860 Ansbach in der neuen Verbandsoberligasaison keinen Sieger brachte (man trennte sich bei Viktoria Wombach mit 8:8) gab es am vergangenen Samstag auch beim Heimdebüt ein Unentschieden. Das Remis gegen den TV 48 Erlangen war aber genau wie der erste Punktgewinn auswärts ein gutes Resultat und muss sicher eher als ein gewonnener Punkt angesehen werden.

Gegen den langjährigen Rivalen aus Erlangen, der genau wie der TSV sowohl vor als auch nach dem Match ein ausgeglichenes Punktekonto aufweist, entwickelte sich ein spannendes Duell.

Die Garanten für den Teilerfolg musste man auf der Ansbacher Seite nicht lange suchen. Das vordere Paarkreuz mit Jan Schubert und Dietmar Weger hatte einen brillanten Tag erwischt. Beide Akteure strotzen nur so vor Spielfreude sowie Selbstvertrauen und blieben in Einzel und Doppel komplett ungeschlagen. Dadurch sammelten die beiden Frontmänner gemeinsam gegen die keineswegs enttäuschenden Reiß und Kostenko die optimale Ausbeute von 6 Zählern. Auch wenn diese beide Akteure herausstachen, insgesamt zeigten alle Akteure ansprechende Leistungen. Zwar reichte es für Jürgen Besser, der nach langer Pause mit neuem Schlägermaterial an den Tisch ging, und Johannes Roth, der nach dem kurzfristigen Ausfall von Pedder You zu seinem ersten Spiel in der ersten Mannschaft kam, in den Einzeln nicht zu seinem Sieg, obwohl sie sich beide in den zweiten Partien deutlich steigern konnten. Dafür zeigten beide gemeinsam zu Beginn im Doppel eine tolle Vorstellung, trumpften erfrischend offensiv auf und hatten auch am Ende mit einem 13:11 das glückliche, wenn auch nicht unverdiente Ende beim 13:11-Sieg im Entscheidungssatz auf Ihrer Seite.

Genauso wichtig wie dieser 7. Punkt war der achte Zähler der Einheimischen durch Peter Danzer. Der dynamische Linkshänder war etwas angeschlagen in die Partie gegangen und unterlag im ersten Match zu deutlich. In der zweiten Begegnung kämpfte sich Ansbachs Nummer 4 nach erneuten Diskussionen um die Korrektheit seiner Aufschläge mit neuer Motivation zurück ins Spiel und drehte gegen das Geburtstagskind Schaub im 5. Satz einen 3:6-Rückstand in eine 10:6-Führung, die er kurz später mit 11:7 ins Ziel brachte.

Somit konnte sich leider nur nicht Julian Roth in die Siegerliste eintragen. Dabei fehlte ihm nicht viel dazu. Insbesondere in seinem zweiten Duell gegen Erlangens Neuzugang Stopfer führte er mit 2:0 Sätzen, ehe er immer passiver wurde und seinem Gegenüber die wichtigen Eröffnungen überließ, was noch zu einem 2:3 führte.

Durch die Satzbilanz von 30:33 und der Tatsache, dass von vier Spielen über die volle Distanz drei gewonnen wurden, wurde das 8:8, welches durch das Schlussdoppel Schubert/Weger nach über drei Stunden Spielzeit fixiert wurde, als Erfolg gesehen.

Am kommenden Sonntag soll beim das Schlusslicht TSV Windheim dann der erste doppelte Punktgewinn folgen.

Die Ergebnisse: Schubert/Weger – Reiß/Krause 4:11/11:6/6:11/11:8/11:5, Ju. Roth/Danzer – Kostenko/Stopfer 8:11/11:5/9:11/10:12, Besser/Jo. Roth – Schaub/Nagel 11:7/5:11/4:11/11:9/13:11, Schubert – Reiß 11:4/5:11/11:8/11:7, Weger – Kostenko 11:7/8:11/11:6/11:9, Ju. Roth – Schaub 12:14/9:11/10:12, Danzer – Stopfer 7:11/8:11/8:11, Besser – Nagel 3:11/4:11/10:12, Jo. Roth – Krause 5:11/11:7/4:11/2:11, Schubert – Kostenko 11:8/11:7/13:15/11:6, Weger – Reiß 11:7/11:3/11:3, Ju. Roth – Stopfer 11:7/11:9/6:11/8:11/6:11, Danzer – Schaub 6:11/11:8/11:2/5:11/11:7, Besser – Krause 3:11/12:14/11:9/9:11, Jo. Roth – Nagel 7:11/11:8/8:11/7:11, Schubert/Weger – Kostenko/Stopfer 11:9/11:8/12:10.