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TT_TSV_Ansbach Viertelfinale Vereinsmeisterschaft Roth J gegen Roth J 👍😁 @ Ansbach, Germany https://t.co/Bxug8j7xQx
   

Ansbach (kk)- Zum RĂŒckrundenauftakt in der TT-Verbandsoberliga gelang dem TSV 1860 Ansbach eine phĂ€nomenale Vorstellung. Der TTC Tiefenlauter, bei dem nur der Ex-Ansbacher Trifon Lengerov drei Punkte holen konnte, wurde dabei ĂŒberraschend klar bezwungen und dadurch in der Tabelle ĂŒberholt.

Und das obwohl es im Vorfeld des Spiels alles andere als gut aussah. So traf die Hiobsbotschaft noch vor dem ersten Spiel in 2020 ein, dass sich Oliver Welt beim Snowboarden das Handgelenk der Schlaghand gebrochen hat und wohl die gesamte zweite SpielhĂ€lfte ausfallen wird. Außerdem schaffte es Peter Danzer nicht rechtzeitig zum Spiel und wurde in den Doppeln kurzfristig durch Klaus Kutka ersetzt. In den Doppeln gab es zum Start der Partie zwei ganz klare Erfolge der jeweiligen Einserdoppel. Das erste wichtige Zeichen setzte anschließend Roth/Mertel, die im bedeutenden Duell der beiden Dreier-Kombinationen wesentlich dynamischer agierte und deshalb auch verdient beim 2:1 die erste Ansbacher FĂŒhrung herstellte. Der Plan der Hausherren war nun, aus jedem Paarkreuz jeweils mit einer Punkteteilung zu kommen. Vorne ging diese Prognose voll auf, da die beiden Spitzenspieler Jan Schubert auf TSV-Seite und Trifon Lengerov fĂŒr die GĂ€ste ihre Matches nach Belieben diktierten. In der Mitte war Pedder You fĂŒr das „Punkten“ vorgesehen. Dies tat er dann auch eindrucksvoll, indem er gegen den RĂŒckhandexperten Forkel jeden Ball anders spielte und völlig unregelmĂ€ĂŸig zwischen weichen und harten, parallelen und diagonalen sowie zwischen nah und fern vom Tisch gespielten SchlĂ€gen variierte. Nicht zu erwarten war am Nebentisch ein Sieg von Julian Roth gegen den Tschechen Stibor. Ansbachs Nr. 4 erkannte aber im Laufe der Begegnung gut, dass der aktivere Spieler in den meisten FĂ€llen die Punkte gewann. So investierte er viel, ging höheres Risiko mit ersten Attacken und wurde dafĂŒr mit einem tollen 11:9-Sieg im fĂŒnften Satz belohnt. Peter Danzer trotzte seinen schlechten Vorzeichen – er traf nach einem beruflichen Einsatz erst direkt vor seinem Einzel ein und ging ohne AufwĂ€rmen und Einspielen an den Tisch – und traf gegen den permanent langsam angreifenden Eberhardt die richtigen Entscheidungen und triumphierte in vier DurchgĂ€ngen. In diese Erfolgsserie reihte sich auch Basti Mertel ein, der dem abgehackt agierenden Buckreus Übersicht und Sicherheit entgegensetzte uns so fĂŒr einen beruhigenden 7:2-Zwischenstand sorgte.

Das Spitzeneinzel zwischen Jan Schubert und Trifon Lengerov war die sicher sehenswerteste Auseinandersetzung des Abends. Und so nahe war der Frontmann der Ansbacher noch nicht an einem Erfolg gegen seinen ehemaligen Teamkollegen dran. Mit einem bĂ€renstarken 17:15 im 3. Satz ging er mit 2:1 in FĂŒhrung. Doch diese herausragende Leistung konnte er nicht ganz durchhalten, weswegen auch dieses Duell noch mit 3:2 an Lengerov ging. Ähnlich spannend ging es auch im Aufeinandertreffen der beiden Zweier zu. Dietmar Weger und Nikola Angelov boten sich lange Rallyes mit vielen Tempowechseln. Auch hier kam es zum Entscheidungssatz, indem Dietmar Weger etwas zielstrebiger zu Werke ging und mit 11:8 gewann. Den Schlusspunkt zu einem nie fĂŒr möglich gehaltenen 9:3- Sieg setzte Pedder You, der mit einer weiteren Deluxe-Performance ohne Satzverlust im Einzel blieb.

Durch den doppelten Punktgewinn stellte der TSV sein Konto auf 10:10, ĂŒberholte Tiefenlauter in der Tabelle, belegt nun den 4. Platz und hat sich fĂŒr den weiteren Spieltage ohne Oli Welt etwas Luft nach unten verschafft. 

Die Ergebnisse: Schubert/Weger – Angelov/Stibor 11:5/11:6/11:3, You/Kutka – Lengerov/Buckreus 3:11/4:11/2:11, Roth/Mertel – Forkel/Eberhardt 12:10/6:11/11:5/11:6, Schubert – Angelov 11:4/11:2/11:8, Weger – Lengerov 7:11/7:11/7:11, You – Forkel 11:8/11:9/11:9, Roth – Stibor 11:8/10:12/6:11/11:8/11:9, Danzer – Eberhardt 11:9/11:8/7:11/11:7, Mertel – Buckreus 11:9/11:7/9:11/13:11, Schubert – Lengerov 4:11/11:8/17:15/8:11/3:11, Weger – Angelov 8:11/11:5/11:8/4:11/11:8, You – Stibor 11:7/11:7/11:6.

ANSBACH (kk)- Am morgigen Samstag startet die Tischtennis-Verbandsoberliga (vormals Bayernliga) in die RĂŒckrunde. Der westmittelfrĂ€nkische Vertreter TSV 1860 Ansbach will in der zweiten Halbserie seinen 5. Platz verteidigen und möglichst schnell den Klassenerhalt sichern. Zum ersten Spiel im Jahr 2020 empfĂ€ngt er gleich den Tabellennachbarn TTC Tiefenlauter zu einer richtungweisenden Partie.

Die Meisterschaft in der höchsten bayerischen Spielklasse wird das Spitzentrio Eggolsheim, SpVgg Erlangen und SB Versbach II unter sich ausmachen. Die besten Karten hat dabei sicher der SV DJK Eggolsheim, der mit 16:2 Punkten das Ranking anfĂŒhrt und sich die Herbstmeisterschaft gesichert hatte. Knapp dahinter (14:4) ist die SpVgg Erlangen platziert. Kurios an deren bisherigem Saisonverlauf ist, dass sie die beiden direkten Konkurrenten schlagen konnte und sich dann zwei Ausrutscher gegen Teams aus der hinteren Tabellenregion geleistet hat. Außenseiterchancen hat noch der SB Versbach II mit 13:5 ZĂ€hlern, der sich in Lauerstellung befindet.

Ab Position 4 beginnen die Teams mit negativem SpielverhĂ€ltnis. Im Umkehrschluss heißt das auch, dass sich im Prinzip noch sieben Teams im Abstiegskampf befinden. Die besten Chancen auf ein weiteres Jahr Verbandsoberligazugehörigkeit haben drei Vereine mit 8:10 Punkten. Dies sind Tiefenlauter (SpielverhĂ€ltnis -9) sowie Ansbach und KĂŒmmersbruck (jeweils -11). Kaum schlechter stehen zwei weitere mittelfrĂ€nkischen Clubs TV Erlangen und Sparta Noris NĂŒrnberg, die mit einer 7:11-Ausbeute die RĂ€nge 7 und 8 einnehmen. Die beiden AbstiegsrĂ€nge nehmen aktuell die DJK Effeltrich II (5:13) und der SV Weiherhof (4:14) ein. Beide Vereine haben sich am Ende der Vorrunde gesteigert und sind deshalb auf keinen Fall schon abzuschreiben.

Durch diese enge Konstellation ist die zweite SaisonhĂ€lfte einiges an Spannung sowie enge Matches zu erwarten. Genauso eine enge Kiste könnte dem TSV 1860 Ansbach morgen zum Auftakt im Duell gegen den TTC Tiefenlauter bevorstehen. Die beiden Protogonisten haben jeweils 8 Punkte und sind nur durch 2 mickrige Spiele voneinander getrennt. Im Hinspiel kĂ€mpften beiden Mannschaften ĂŒber vier Stunden und kosteten alle 16 Begegnungen aus. Am Ende konnten die MarkgrafenstĂ€dter beim 8:8-Unentschieden glĂŒcklich einen ZĂ€hler mitnehmen, da die ganz umkĂ€mpften Partien an Ansbach gingen. Morgen Abend um 19 Uhr soll nach Vorstellung der Hausherren der Heimvorteil in der unteren Platenhalle den Ausschlag geben. DafĂŒr mĂŒsste das Sextett um KapitĂ€n Dietmar Weger gegen die im Durchschnitt Ă€lteste Mannschaft der Liga eine engagierte und konzentrierte Leistung abrufen. Die Chancen auf einen Erfolg zum RĂŒckrundenauftakt wĂŒrde es natĂŒrlich auch erhöhen, wenn Jan Schubert oder Oliver Welt den langjĂ€hrigen Ansbacher Spielertrainer Trifon Lengerov, der mit 14:4 Einzeln einer der bester Akteure der Liga in der Vorrunde fĂŒr den TTC war, bezwingen könnten.

Der Kader der GrĂŒn-Weißen hat sich gut vorbereitet. Personell gab es zum Jahreswechsel eine Änderung. Die bisherige Nummer 4, Julian Roth tauscht mit dem „FĂŒnfer“ Pedder You die Positionen. Ansonsten bauen die TSVÂŽler auf Konstanz und wollen insbesondere auch wieder in den Doppeln fĂŒr positive Akzente setzen. Wichtig wĂ€re da gleich ein Sieg im ersten Heimspiel, mit dem Sicherheit gewonnen werden könnte und zusĂ€tzlich der Gegner Tiefenlauter ĂŒberholt wĂŒrde.

TSV 1860 Ansbach: Jan Schubert (11:7 Einzel Vorrunde/ 7:4 Doppel Vorrunde), Oliver Welt (6:6/ 1:5), Dietmar Weger (9:7/ 7:4), Pedder You (3:3/ 0:4), Julian Roth (3:9/ 2:7), Peter Danzer (5:4/ 1:6), Basti Mertel (4:5/ 2:6).

ANSBACH (kk)- Zu einem großen Wechselbad der GefĂŒhle mutierte das letzte Vorrundenspiel des TSV 1860 Ansbach in der TT-Verbandsoberliga. Gegen die DJK SpVgg Effeltrich II reihten sich Tiefen und Höhen nahtlos aneinander und fĂŒhrten zu einem am Ende fĂŒr beide Seiten nicht befriedigenden 8:8-Unentschieden.

Mit Weihnachten vor der TĂŒr verteilten die Gastgeber zunĂ€chst Geschenke. Das Spitzendoppel Schubert/Weger war im entscheidenden fĂŒnften Satz mit 7:1 in FĂŒhrung. Aus unerklĂ€rlichen GrĂŒnden hörte das TSV-Duo zu diesem Zeitpunkt urplötzlich mit dem durchdachten Tischtennisspiel auf und unterlag noch mit 8:11. Genau das gleiche Schicksal ereilte auch Danzer/Mertel. Mit fĂŒnf Punkten Vorsprung in der Mitte des 5. Satz auf der sicheren Siegerstraße ging auch bei dieser Kombination auf einmal nichts mehr zusammen und am Ende war die Partie auch hier mit 12:14 verloren. Da Welt/Roth erwatungsgemĂ€ĂŸ gegen das Sahnedoppel der DJK keine Chance hatte, leuchtete ein schon lange nicht mehr da gewesenes 0:3 nach den Doppeln von der Anzeigetafel. Es kam sogar noch Schlimmer: Oli Welt fand gegen den agilen, mit beidseitigen Spins operierenden Ästheten Csölle kein probates Mittel und musste das 0:4 zulassen.

FĂŒr den Weckruf war an dieser Stelle Jan Schubert zustĂ€ndig. Im Duell zweier LinkshĂ€nder kam es immer wieder zu taktischen RĂŒckhand-RĂŒckhand-Duellen, die der Ansbacher geschickt mit parallelen Eröffnungen auflöste und somit fĂŒr das Entscheidungsmoment sorgte. Dennoch musste der TSV-Frontmann vier MatchbĂ€lle abwehren, ehe er sich beim 13:11 im letzten Frame feiern lassen konnte. Mit diesem Krimisieg lĂ€utete er zugleich die beste Phase der Einheimischen ein. Mit gewohnt konstanten Blockspiel punktete Dietmar Weger genauso souverĂ€n wie am Nebentisch Julian Roth, der nach einer spielerischen Krise zuletzt in seiner Begegnung wieder mutig agierte und schöne Akzente zum 3:1-Sieg setzte. Auch das hintere Paarkreuz punktete doppelt. Der gesundheitlich angeschlagene Peter Danzer siegte trotz knappem Spielverlauf in allen DurchgĂ€ngen mit 3:0. Ebenfalls ohne Satzverlust gestaltete Basti Mertel sein Match gegen den Abwehrer SpĂ€th. Mit diesem Zwischenspurt hatte der TSV die Partie nach dem 0:4 in eine 5:4-FĂŒhrung gedreht. Da im Anschluss Jan Schubert zu oft Problem mit den leeren AufschlĂ€gen von Csölle hat, war das Ergebnis beim 5:5 wieder egalisiert. Gegen Marco BĂŒttner, der mehrfach zwischen Genie und Wahnsinn wechselte, gelang Oli Welt eine taktische Meisterleistung. Nach chancenlosem Beginn stellt  er auf kurze Auf- und RĂŒckschlĂ€ge sowie effetgeladene erste Top-Spins um und zwang seinen Gegner so immer mehr zu Fehlern und triumphierte so mit einem 11:3-Feuerwerk im Entscheidungssatz. Insgeheim fĂŒhlten sich die Hausherren nun etwas zu sicher. Und so kam es, dass in der Mitte jetzt umgedrehte KrĂ€fteverhĂ€ltnisse herrschten. Weder der viel zu hektisch spielende Dietmar Weger kam mit den unorthodoxen Sideschnitt-SchlĂ€gen von Mill zurecht, noch konnte Julian Roth den praktisch ĂŒber den ganzen Tisch mit der Vorhand agierenden Götz Paroli bieten. Völlig ĂŒberraschend lag man daher wieder mit 6:7 in RĂŒckstand. Verlass war aber auf Peter Danzer und Basti Mertel. Mit zwei grundsoliden Vorstellungen sorgten sie fĂŒr die optimale Einzelausbeute und den nĂ€chsten FĂŒhrungswechsel zum 8:7.

Aber leider blieb es dabei: am Samstagabend konnten die MarkgrafenstĂ€dter kein Doppel gewinnen. Auch im Schlussdoppel waren Csölle/BĂŒttner eine, wenn auch nur kleine, Nummer zu große fĂŒr Schubert/Weger, da insbesondere Dietmar Weger in den wichtigen Spielabschnitten das hohe Tempo an diesem Tag nicht mitgehen konnte.

Durch das 8:8 wurde die Chance auf den Sprung auf Tabellenplatz 4 vertan. Schubert & Co ĂŒberwintern nun mit 8:10 Punkten auf Rang 6 und sollten bis zum RĂŒckrundenstart am 25. Januar 2020 vor allem einen Schwerpunkt auf das Doppeltraining setzen.

Die Ergebnisse: Schubert/Weger – Mill/Mideck 11:5/11:4/6:11/12:14/8:11, Welt/Roth – Csölle/BĂŒttner 7:11/8:11/6:11, Danzer/Mertel – Götz/SpĂ€th 4:11/11:7/8:11/11:5/12:14, Schubert – BĂŒttner 11:4/9:11/6:11/12:10/13:11, Welt – Csölle 9:11/6:11/11:8/9:11, Weger – Götz 11:7/11:9/10:12/11:5, Roth – Mill 11:7/11:6/8:11/11:4, Danzer – Mideck 16:14/12:10/11:9, Mertel – SpĂ€th 11:6/11:6/12:10, Schubert – Csölle 11:8/10:12/9:11/8:11, Welt – BĂŒttner 8:11/11:2/11:6/9:11/11:3, Weger – Mill 7:11/7:11/11:8/11:5/6:11, Roth – Götz 5:11/6:11/8:11, Danzer – SpĂ€th 10:12/11:9/11:9/11:9, Mertel – Mideck 11:5/11:8/11:8, Schubert/Weger – Csölle/BĂŒttner 10:12/8:11/12:10/7:11.

ANSBACH (kk)- Heute Abend bestreitet der TSV 1860 Ansbach zuhause sein letztes Spiel in der Vorrunde der TT-Verbandsoberliga. Das zugleich letzte Match im Kalenderjahr 2019 gegen die DJK SpVgg Effeltrich eröffnet den Ansbachern vielfÀltigste Möglichkeiten im Hinblick auf den Tabellenplatz zum Jahreswechsel.

Hinter dem FĂŒhrungstrio liegt das Mittelfeld des Rankings vom Vierten KĂŒmmersbruck (8:8 Punkte) bis zum Achten Tiefenlauter (6:10 ZĂ€hler) unheimlich dicht beieinander. Dazwischen rangiert ein Dreiergestirn mit jeweils 7:9 Punkten, von dem der TSV aufgrund des schlechtesten SpielverhĂ€ltnisses aktuell den 7. Rang einnimmt. Dieses GefĂŒge kann sich durch den letzten Spieltag noch einmal gewaltig Ă€ndern. Aus dieser FĂŒnfer-Gruppe hat der TSV 1860 Ansbach das vermeintlich einfachste Los, da er an heimischen Tischen die DJK SpVgg Effeltrich, momentan auf Platz 9 mit einer 4:12-Ausbeute, empfĂ€ngt. Mit einem Erfolg in der letzten Begegnung könnte es unter UmstĂ€nden bis auf Rang 4 nach vorne gehen, im Gegenzug droht bei einer Niederlage das Absinken auf Rang 8. Diese Konstellation ist allein schon genug Motivation fĂŒr den letzten Heimauftritt des Jahres. ZusĂ€tzlich hat KapitĂ€n das klare Ziel ausgegeben, die Hinrunde mit einem ausgeglichenen PunkteverhĂ€ltnis von 9:9 abzuschließen, wozu ein doppelter Punktgewinn erforderlich ist.

Dies wird der Gast aus Oberfranken natĂŒrlich zu verhindern versuchen. Die Reserve des Teams aus der 3. Bundesliga hat bisher alle Partien mit unterschiedlichen Aufstellungen angegangen. Dementsprechend ist ein Spiel gegen die DJK auch heute eine gewisse WundertĂŒte. Relativ sicher ist, dass die GĂ€ste mit Marco BĂŒttner, Heiko Mill und Tobias Götz ein offensivfreudiges Trio dabei haben werden. Angesichts der doch angespannten Situation im Abstiegskampf könnten die drei Akteure heute mit dem sehr spielstarken Szilard Csölle und dem von der Karibikinsel Trinidad stammenden Khaleel Asgarali verstĂ€rkt werden. Die Einheimischen um Spitzenspieler Jan Schubert verlassen sich hier nicht auf Spekulationen und wollen mit einer fokussierten Leistung in der unteren Platenhalle um 19 Uhr den Gegner selbstbewusst angehen.

Bereits um 14 Uhr bestreitet der TSV 1860 Ansbach II sein letzten Vorrundenspiel beim TV Hilpoltstein II. Bei einem Sieg beim Schlusslicht winkt Platz 2 in der Halbzeittabelle der Landesliga, was sich Mertel & Co nicht entgehen lassen wollen.

TSV 1860 Ansbach: Schubert, Welt, Weger, Roth, Danzer, Mertel.

TSV 1860 Ansbach II: Mertel, Nemes, Weger, Klingler, Drechsler, Kutka, Gröger.